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Ein Lied für Valentine
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Eine große Liebe in der besetzten Normandie von 1942.Ein Mann auf Seiten der Resistance, der spurlos verschwindet. Eine Frau, die nicht an seinen Tod glauben kann.Honfleur, 1942: Die Journalistin Valentine kommt in die Normandie. Dort begegnet sie Yves, der dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer angehört. Ein riskanter Auftrag führt sie gemeinsam nach Paris. Inmitten der Gefahr finden sie eine kurze Zeit des unbeschwerten Glücks. Als die Nazis auf Yves aufmerksam werden, muss er fliehen. Tage später wird sein gekentertes Boot am Strand gefunden. Von Yves' Tod überzeugt, verlässt Valentine die Normandie. Jahre später begegnen sie sich wieder - denn Yves hat überlebt. Ihre Gefühle sind so stark wie damals. Jetzt muss Yves eine schreckliche Entscheidung treffen ...Nach »Die Liebenden von Cabourg« der neue große Normandie-Roman von Amélie Breton.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Allure
22,80 € *
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Diana Vreeland, 1906-1989, mütterlicherseits aus einer alten Familie der amerikanischen Hochfinanz stammend, die bis zu George Washington zurückreicht, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann ihre Laufbahn 1937 als Moderedakteurin und Journalistin bei Harper s Bazaar. Carmel Snow, die Chefredakteurin, hatte die 31-jährige im Saint Regis Club tanzen gesehen. Zuvor hatte Vreeland, wie sie selbst sagt, den Weg von der Postdebütantin über das Partygirl zur Dame von Welt im Eiltempo zurückgelegt und nebenbei in London ein Dessousgeschäft für aristokratische Kundinnen betrieben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war Diana Vreeland von 1962 bis 1972 Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, in einem Jahrzehnt also, in dem sich Amerika künstlerisch und stilistisch endgültig von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland war sozusagen zwischen Warhol und Weißem Haus tätig. Jacqueline Kennedy, die sich in Mode- und Einrichtungsfragen ausgiebigvon ihr beraten ließ, und Andy Warhol zählten zu ihren engen Vertrauten. Ihrer Kompetenz in Mode- und Stilfragen setzte Vreeland endgültig die Krone auf, als sie nach ihrem Ausscheiden bei der Vogue zur Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York berufen wurde. Ihre 1984 in den USA erschienene Autobiographie, die wir Ihnen hier erstmals in deutscher Sprache vorlegen, ist witzig, geistreich, abgebrüht und aus kontinentaler Sicht einfach märchenhaft. Sie nur als flott zu bezeichnen wäre stillos. Eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes hat ein begeisterter amerikanischer Kritiker sie genannt und kommt damit der Wahrheit sehr nahe: Phantastische Gesellschaftsreportage verbindet sich hier mit fast philosophischen Reflexionen über Luxus und Moden. Das künstlerische und gesellschaftliche Personal, das hier auftritt, ist so hochkarätig, dass man es kaum glauben mag. Von Diaghilew und Nijinsky, Sarah Bernhardt und Josephine Baker zu Greta Garbo und Jackie Kennedy, Lauren Hutton, Yves Saint Laurent, Andy Warhol und vielen anderen. Von den vielen Schauspielern und Photographen, denen sie durch ihre berufliche Tätigkeit verbunden war, ganz zu schweigen. Das temporeiche und übersprudelnde Buch garantiert ein Lesevergnügen der Extraklasse. Einige Kritiker haben gar empfohlen, Partien daraus auswendig zu lernen

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Diana Vreeland, 1906-1989, mütterlicherseits aus einer alten Familie der amerikanischen Hochfinanz stammend, die bis zu George Washington zurückreicht, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann ihre Laufbahn 1937 als Moderedakteurin und Journalistin bei Harper s Bazaar. Carmel Snow, die Chefredakteurin, hatte die 31-jährige im Saint Regis Club tanzen gesehen. Zuvor hatte Vreeland, wie sie selbst sagt, den Weg von der Postdebütantin über das Partygirl zur Dame von Welt im Eiltempo zurückgelegt und nebenbei in London ein Dessousgeschäft für aristokratische Kundinnen betrieben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war Diana Vreeland von 1962 bis 1972 Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, in einem Jahrzehnt also, in dem sich Amerika künstlerisch und stilistisch endgültig von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland war sozusagen zwischen Warhol und Weißem Haus tätig. Jacqueline Kennedy, die sich in Mode- und Einrichtungsfragen ausgiebigvon ihr beraten ließ, und Andy Warhol zählten zu ihren engen Vertrauten. Ihrer Kompetenz in Mode- und Stilfragen setzte Vreeland endgültig die Krone auf, als sie nach ihrem Ausscheiden bei der Vogue zur Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York berufen wurde. Ihre 1984 in den USA erschienene Autobiographie, die wir Ihnen hier erstmals in deutscher Sprache vorlegen, ist witzig, geistreich, abgebrüht und aus kontinentaler Sicht einfach märchenhaft. Sie nur als flott zu bezeichnen wäre stillos. Eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes hat ein begeisterter amerikanischer Kritiker sie genannt und kommt damit der Wahrheit sehr nahe: Phantastische Gesellschaftsreportage verbindet sich hier mit fast philosophischen Reflexionen über Luxus und Moden. Das künstlerische und gesellschaftliche Personal, das hier auftritt, ist so hochkarätig, dass man es kaum glauben mag. Von Diaghilew und Nijinsky, Sarah Bernhardt und Josephine Baker zu Greta Garbo und Jackie Kennedy, Lauren Hutton, Yves Saint Laurent, Andy Warhol und vielen anderen. Von den vielen Schauspielern und Photographen, denen sie durch ihre berufliche Tätigkeit verbunden war, ganz zu schweigen. Das temporeiche und übersprudelnde Buch garantiert ein Lesevergnügen der Extraklasse. Einige Kritiker haben gar empfohlen, Partien daraus auswendig zu lernen

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Fashion, Style, Allure
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Diana Vreeland, 1906-1989, mütterlicherseits aus einer alten Familie der amerikanischen Hochfinanz stammend, die bis zu George Washington zurückreicht, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann ihre Laufbahn 1937 als Moderedakteurin und Journalistin bei Harper s Bazaar. Carmel Snow, die Chefredakteurin, hatte die 31-jährige im Saint Regis Club tanzen gesehen. Zuvor hatte Vreeland, wie sie selbst sagt, den Weg von der Postdebütantin über das Partygirl zur Dame von Welt im Eiltempo zurückgelegt und nebenbei in London ein Dessousgeschäft für aristokratische Kundinnen betrieben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war Diana Vreeland von 1962 bis 1972 Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, in einem Jahrzehnt also, in dem sich Amerika künstlerisch und stilistisch endgültig von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland war sozusagen zwischen Warhol und Weißem Haus tätig. Jacqueline Kennedy, die sich in Mode- und Einrichtungsfragen ausgiebig von ihr beraten ließ, und Andy Warhol zählten zu ihren engen Vertrauten. Ihrer Kompetenz in Mode- und Stilfragen setzte Vreeland endgültig die Krone auf, als sie nach ihrem Ausscheiden bei der Vogue zur Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York berufen wurde. Ihre 1984 in den USA erschienene Autobiographie, die wir Ihnen hier erstmals in deutscher Sprache vorlegen, ist witzig, geistreich, abgebrüht und aus kontinentaler Sicht einfach märchenhaft. Sie nur als flott zu bezeichnen wäre stillos. Eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes hat ein begeisterter amerikanischer Kritiker sie genannt und kommt damit der Wahrheit sehr nahe: Phantastische Gesellschaftsreportage verbindet sich hier mit fast philosophischen Reflexionen über Luxus und Moden. Das künstlerische und gesellschaftliche Personal, das hier auftritt, ist so hochkarätig, dass man es kaum glauben mag. Von Diaghilew und Nijinsky, Sarah Bernhardt und Josephine Baker zu Greta Garbo und Jackie Kennedy, Lauren Hutton, Yves Saint Laurent, Andy Warhol und vielen anderen. Von den vielen Schauspielern und Photographen, denen sie durch ihre berufliche Tätigkeit verbunden war, ganz zu schweigen. Das temporeiche und übersprudelnde Buch garantiert ein Lesevergnügen der Extraklasse. Einige Kritiker haben gar empfohlen, Partien daraus auswendig zu lernen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Lilli kleckst
13,90 € *
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Ein Museumsbuch für Kinder über Klecksen und KunstLilli sitzt in ihrem Zimmer und malt. Nicht ganz ungestört allerdings:Ihr Kater will schmusen, den Pinsel fangen, und er verteilt mit seinen Pfoten die Farbe auf dem Teppich und einem Blatt Papier. Das sieht überraschend gut aus, findet Lilli - allerdings nicht ihr Vater. Ein solches Bild hätte sie schon im Museum gesehen, ruft Lilli, aber ihr Vater will das nicht glauben. Um es doch zu beweisen, nimmt sie ihren Vater mit ins Museum. Dort gibt es vieles zu sehen, bis sie das gesuchte Bild von Yves Klein finden, entdecken sie gemeinsam viele geschüttete, gekleckste, bedruckte und besprühte Bilder. Gut ist nur, dasssich Lilli im Museum schon auskennt - ihrem Vater muss sie noch einiges erklären ..."Lilli kleckst" richtet sich an junge KunstfreundInnen. Zeichnungen der Künstlerin Élise Mougin und Texte der Kunstvermittlerin Claudia Ehgartner verführen Kinder und Erwachsene, Kunst mit eigenen Augen zu entdecken und fördern die Entwicklung eines eigenständigen Kunstverständnisses.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Fashion, Style, Allure
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Diana Vreeland, 1906-1989, mütterlicherseits aus einer alten Familie der amerikanischen Hochfinanz stammend, die bis zu George Washington zurückreicht, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann ihre Laufbahn 1937 als Moderedakteurin und Journalistin bei Harper s Bazaar. Carmel Snow, die Chefredakteurin, hatte die 31-jährige im Saint Regis Club tanzen gesehen. Zuvor hatte Vreeland, wie sie selbst sagt, den Weg von der Postdebütantin über das Partygirl zur Dame von Welt im Eiltempo zurückgelegt und nebenbei in London ein Dessousgeschäft für aristokratische Kundinnen betrieben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war Diana Vreeland von 1962 bis 1972 Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, in einem Jahrzehnt also, in dem sich Amerika künstlerisch und stilistisch endgültig von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland war sozusagen zwischen Warhol und Weißem Haus tätig. Jacqueline Kennedy, die sich in Mode- und Einrichtungsfragen ausgiebig von ihr beraten ließ, und Andy Warhol zählten zu ihren engen Vertrauten. Ihrer Kompetenz in Mode- und Stilfragen setzte Vreeland endgültig die Krone auf, als sie nach ihrem Ausscheiden bei der Vogue zur Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York berufen wurde. Ihre 1984 in den USA erschienene Autobiographie, die wir Ihnen hier erstmals in deutscher Sprache vorlegen, ist witzig, geistreich, abgebrüht und aus kontinentaler Sicht einfach märchenhaft. Sie nur als flott zu bezeichnen wäre stillos. Eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes hat ein begeisterter amerikanischer Kritiker sie genannt und kommt damit der Wahrheit sehr nahe: Phantastische Gesellschaftsreportage verbindet sich hier mit fast philosophischen Reflexionen über Luxus und Moden. Das künstlerische und gesellschaftliche Personal, das hier auftritt, ist so hochkarätig, dass man es kaum glauben mag. Von Diaghilew und Nijinsky, Sarah Bernhardt und Josephine Baker zu Greta Garbo und Jackie Kennedy, Lauren Hutton, Yves Saint Laurent, Andy Warhol und vielen anderen. Von den vielen Schauspielern und Photographen, denen sie durch ihre berufliche Tätigkeit verbunden war, ganz zu schweigen. Das temporeiche und übersprudelnde Buch garantiert ein Lesevergnügen der Extraklasse. Einige Kritiker haben gar empfohlen, Partien daraus auswendig zu lernen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Allure
31,90 CHF *
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Diana Vreeland, 1906–1989, mütterlicherseits aus einer alten Familie der amerikanischen Hochfinanz stammend, die bis zu George Washington zurückreicht, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann ihre Laufbahn 1937 als Moderedakteurin und Journalistin bei Harper’s Bazaar. Carmel Snow, die Chefredakteurin, hatte die 31-jährige im Saint Regis Club tanzen gesehen. Zuvor hatte Vreeland, wie sie selbst sagt, den Weg von der Postdebütantin über das Partygirl zur Dame von Welt im Eiltempo zurückgelegt und nebenbei in London ein Dessousgeschäft für aristokratische Kundinnen betrieben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war Diana Vreeland von 1962 bis 1972 Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, in einem Jahrzehnt also, in dem sich Amerika künstlerisch und stilistisch endgültig von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland war sozusagen zwischen Warhol und Weissem Haus tätig. Jacqueline Kennedy, die sich in Mode- und Einrichtungsfragen ausgiebig von ihr beraten liess, und Andy Warhol zählten zu ihren engen Vertrauten. Ihrer Kompetenz in Mode- und Stilfragen setzte Vreeland endgültig die Krone auf, als sie nach ihrem Ausscheiden bei der Vogue zur Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York berufen wurde. Ihre 1984 in den USA erschienene Autobiographie, die wir Ihnen hier erstmals in deutscher Sprache vorlegen, ist witzig, geistreich, abgebrüht und aus kontinentaler Sicht einfach märchenhaft. Sie nur als flott zu bezeichnen wäre stillos. „Eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes“ hat ein begeisterter amerikanischer Kritiker sie genannt und kommt damit der Wahrheit sehr nahe: Phantastische Gesellschaftsreportage verbindet sich hier mit fast philosophischen Reflexionen über Luxus und Moden. Das künstlerische und gesellschaftliche Personal, das hier auftritt, ist so hochkarätig, dass man es kaum glauben mag. Von Diaghilew und Nijinsky, Sarah Bernhardt und Josephine Baker zu Greta Garbo und Jackie Kennedy, Lauren Hutton, Yves Saint Laurent, Andy Warhol und vielen anderen. Von den vielen Schauspielern und Photographen, denen sie durch ihre berufliche Tätigkeit verbunden war, ganz zu schweigen. Das temporeiche und übersprudelnde Buch garantiert ein Lesevergnügen der Extraklasse. Einige Kritiker haben gar empfohlen, Partien daraus auswendig zu lernen …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Ein Lied für Valentine
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eine grosse Liebe in der besetzten Normandie von 1942. Ein Mann auf Seiten der Resistance, der spurlos verschwindet. Eine Frau, die nicht an seinen Tod glauben kann. Honfleur, 1942: Die Journalistin Valentine kommt in die Normandie. Dort begegnet sie Yves, der dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer angehört. Ein riskanter Auftrag führt sie gemeinsam nach Paris. Inmitten der Gefahr finden sie eine kurze Zeit des unbeschwerten Glücks. Als die Nazis auf Yves aufmerksam werden, muss er fliehen. Tage später wird sein gekentertes Boot am Strand gefunden. Von Yves‘ Tod überzeugt, verlässt Valentine die Normandie. Jahre später begegnen sie sich wieder – denn Yves hat überlebt. Ihre Gefühle sind so stark wie damals. Jetzt muss Yves eine schreckliche Entscheidung treffen ... Nach »Die Liebenden von Cabourg« der neue grosse Normandie-Roman von Amélie Breton.

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Stand: 26.01.2021
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Lili kleckst
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Ein Museumsbuch für Kinder über Klecksen und Kunst Lilli sitzt in ihrem Zimmer und malt. Nicht ganz ungestört allerdings: Ihr Kater will schmusen, den Pinsel fangen, und er verteilt mit seinen Pfoten die Farbe auf dem Teppich und einem Blatt Papier. Das sieht überraschend gut aus, findet Lilli – allerdings nicht ihr Vater. Ein solches Bild hätte sie schon im Museum gesehen, ruft Lilli, aber ihr Vater will das nicht glauben. Um es doch zu beweisen, nimmt sie ihren Vater mit ins Museum. Dort gibt es vieles zu sehen; bis sie das gesuchte Bild von Yves Klein finden, entdecken sie gemeinsam viele geschüttete, gekleckste, bedruckte und besprühte Bilder. Gut ist nur, dasssich Lilli im Museum schon auskennt – ihrem Vater muss sie noch einiges erklären … „Lilli kleckst“ richtet sich an junge KunstfreundInnen. Zeichnungen der Künstlerin Élise Mougin und Texte der Kunstvermittlerin Claudia Ehgartner verführen Kinder und Erwachsene, Kunst mit eigenen Augen zu entdecken und fördern die Entwicklung eines eigenständigen Kunstverständnisses.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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